Nach dem Ausfliegen von zwei Jungfalken ist der Sektor "Hohle Gasse" an der Falkenfluh wieder ohne Einschränkung bekletterbar. Die IG Klettern und die Mitarbeiter der Vogelwarte, danken allen Kletterer die das kurzzeitige Kletterverbot beachtet haben und diesen Erfolg ermöglichten.

 

Die temporären Sperrungen im Gerstel, am Hofstetter Chöpfli  und an der Ramstelfluh sind ebenfalls wieder aufgehoben.

Erneut wird die IG Klettern Basler Jura am diesjährigen Gempenfest mit einer Kletterwand vor Ort sein. Am 28. und 29. August wird die Kletterwand betreut. Unser Engagement begründet sich unter anderem mit dem Erfolg am letzten Gempenfest von 2007, und dass mit der Gemeinde Gempen immer ein sehr gutes Einvernehmen möglich war und wir uns auf diesem Weg direkt erkenntlich zeigen können. 

Weitere Infos direkt auf der Homepage  Gempenfest  

 

Wird mit dem Kanton Baselland eine Einigung erzielt über den gesamten Umfang der zu treffenden Massnahmen müssen diese ja auch umgesetzt werden. Mit den Behörden wurde  vereinbart, dass die IG Klettern Basler Jura ein mögliches Szenario erarbeitet wie die beschlossenen Massnahmen vor Ort konkret umgesetzt werden könnten und in welchem Zeitrahmen dies zu geschehen hat.

 

Wichtiger Bestandteil dieser Umsetzung ist aber auch die Konkretisierung eines begleitenden Monitoring-Verfahrens damit die getroffenen Massnahmen auch auf deren Wirksamkeit überprüft  und gegebenenfalls angepasst werden können.

Anfang Juni trifft sich die IG Klettern Basler Jura ein erstes Mal mit dem neuen Leiter der Abteilung Natur- und Landschaftsschutz vom Kanton Baselland, Herrn Peter Tanner. Bei diesem rein informellen Treffen geht es der IG darum, mit einem der wichtigsten Player eine Basis des gegenseitigen Verständnisses aufzubauen

 

Wie bereits berichtet, überprüfte die IG Klettern den Inhalt der an diversen Klettergebieten fest montierten Metall- oder Plastikrohre für Tragbahren. Wo diese fehlten oder defekt waren, werden sie nun ersetzt.

 

Eine Standortüberprüfung ergab, dass vor allem die Rettungstonne an der Falkenfluh am falschen Ort hängt (zwischen Falkenpfeiler und Quellenchopf, einem Gebiet wo schon lange nicht mehr geklettert wird und unmittelbar an der Strasse liegt). Im Bedarfsfall also kaum wirklich dienlich sein würde. Die IG beschloss daher, die Tonne rechts vom Sektor "Holzer" an einem Felsvorbau zu montieren.

 

Die Tonne an der Schauenburgerfluh könnte auch noch zentraler aufgehängt werden, z.B. hinter dem "Kamel" oder im Felswinkel rechts im Sektor "Tropfsteinwand". 

 

Die Route 'Blaue Glocken' in der Ostgruppe ist ab sofort wegen eines brütenden Kauzes bis mindestens Ende Juni gesperrt! Der Sperrhinweis wurde von der Patronage Sektion am Einstieg angebracht.

Nun ist die Falkenfluh daran, ihrem Namen wieder Ehre zu machen!

Aufgrund von Hinweisen von Mitarbeitern der Vogelwarte Sempach über ein brütendes Falkenpaar  an der Falkenfluh, wird ab sofort der Sektor  "Hohle Gasse" temporär für die Kletterei gesperrt. Interessant ist, dass bei der Route Nr. 31 ( "Blood Sweat 'n tears Fluebible S. 218) bereits auf einen alten Horststandort hingewiesen wird! Die Route hiess früher "Eule"...

 

Bitte beachtet die Hinweisschilder über die kurzzeitige Sperrung!

Herrlich, nach dem Klettern noch eine Wurst aufs Feuer und ein kühles Bierchen oder Mineral geniessen. Ein perfekter Klettertag! Damit dieses Vergnügen auch noch nachfolgende Kletterer haben können, sind auch hier einige Punkte zu beachten. Denn es wurde in letzter Zeit vermehrt festgestellt, dass direkt am Wandfuss, und manchmal gar im Einstiegsbereich von Kletterrouten kleine Feuer entfacht wurden.  Ob von Kletterer oder anderen Felsbesuchern sei dahingestellt.

Jedenfalls ist diese Situation in mehrfacher Hinsicht nicht erstrebenswert, da sich an russgeschwärzter Wand nur schlecht Klettern lässt, das Seil oder der Seilsack durch Russ und Asche kaum profitieren und der Wandfussbereich generell nicht durch kleine Feuer zusätzlich belastet werden sollte. Die einfache Lösung: Benützt bitte die bereits vorhandenen Feuerstellen, die sich halt oft nicht direkt am Wandfuss, dafür manchmal gar an aussichtsreicher Lage auf den Felsflühen befinden.

Trefft ihr Personen an, die eine Feuerstelle unmittelbar an der Felswand entfachen wollen, weist sie aus oben genannten Gründen auf offizielle Feuerstellen hin.

Nicht immer ist allen Hundebesitzern bekannt, dass ab April bis Ende Juli des Jahres, die Hunde im Wald und an den Waldrändern immer an der Leine gehalten werden müssen. Dies wegen der Brut- und Setzzeit des Wildes.

Da auch unter den Kletterern immer wieder Hundehalter ihren "Vierbeiner" mit an den Kletterfels nehmen, machen wir auch an dieser Stelle auf die geltenden Bestimmungen aufmerksam und bitten alle Hundehalter diese einzuhalten.

"Aber mein Bello hat noch nie gejagt!" wird häufig auf diese Bestimmung entgegnet. Die Jagdaufsicht macht leider aber immer wieder gegenteilige Erfahrungen und auch Störungen des "Brut- und Aufzuchtsgeschäfts" haben nachteilige Auswirkungen. Es muss ja nicht gerade zu fatalen Zwischenfällen kommen.

Zudem liegen die allermeisten Klettergebiete in Naturschutzgebieten, wo ganzjährig strengere Bestimmungen für Hundehalter gelten.

 

Die IG Klettern Basler Jura dankt allen verantwortungsbewussten hundebesitzenden Kletterern für das Respektieren dieser Regelung.

 

Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach berichteten uns über ein brütendes Falkenpaar am Hofstetter-Chöpfli! Sie verliessen ihren angestammten Platz bei Mariastein und wählten neu das "Chöpfli" als neuen Brutplatz.

Die IG Klettern Basler Jura vereinbarte mit der Vogelwarte daher den betroffenen Sektor "Denkpause" mit einem befristeten Kletterverbot bis Ende Juni zu belegen und dies entsprechend zu markieren. Wir bitten die Kletterer und alle Besucher des Hoftetter-Chöpflis daher auf die temporären Bewohner Rücksicht zu nehmen, die Sperrung zu respektieren und sich an dem Gekrächze und den Flugkünsten dieser eleganten Vögel zu erfreuen. Vielen Dank!

An den Brutplätzen im Gerstel und an der Schauenburgerfluh, wurden im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, keine "Falkenaktivitäten festgestellt. An der Schauenburgerfluh ist daher in diesem Jahr mit keiner Massnahme zu rechnen.

Im Gerstel bleibt das bisherige, kantonal verordnete, temporäre Kletterverbot an der "Grossen- und Stillen Wand" weiterhin bis Ende Juni bestehen...

Unterstützung im Wiederstand gegen das Vorgehen der Baselbieter Behörden zur Unterschutzstellung der Falkenfluh und des Löffelbergs erfährt die IG Klettern Basler Jura auch vom regionalen OL-Verband (ROLV) und der Interessengemeinschaft Baselbieter Sportverbände.

Sie beanstanden insbesondere, dass die Kletterverbände ultimativ aufgefordert werden, Massnahmen um gesperrte Kletterrouten am Löffelberg und der Falkenfluh umzusetzen die nie abgesprochen wurden.

 

Sie kritisieren ebenfalls formelle Mängel des Entwurfs und fordern die Behörden auf, die Schutzbeschlüsse zu Löffelberg und Falkenfluh zurück zu stellen und im Hinblick auf das ganzheitliche Kletterkonzept neu aufzugleisen. Sie befürchten, dass mit dieser "Zwängerei" viel lange erarbeiteter Goodwill verloren ginge und sich der Konflikt dramatisch zuspitzen wird.

 

An der Jahresversammlung der SAC Sektion Baselland wurde mit Besorgnis auf die zunehmende Reglementierung, respektive der damit verbundenen Einschränkungen und Verbote von Kernaktivitäten des SAC hingewiesen.

 

Besonders die Vorgehensweise der kantonalen Behörden im Zusammenhang mit Kletterverboten am Löffelberg und an der Falkenfluh bringen es mit sich, dass sich der SAC möglicherweise mit dem Ergreifen von Rechtsmitteln zur Wehr setzen

muss. Damit dies effektiv geschehen kann, hat die Sektion Baselland mehrere tausend Franken bewilligt und bereit gestellt.

An einer kürzlich abgehaltenen Sitzung mit aktiven Routeneinrichter und -sanierer wurden die Richtlinien der IG Klettern Basler Jura zum Routeneinrichten und Sanieren diskutiert und wie folgt festgehalten (Kurzfassung):

  •  Routensanierungen und Projekte werden der IG Klettern vorab gemeldet
  •  ein Okay erfolgt auf der Basis vom Felsinventar (Knecht 1999)
  •  Bei Projekten in neuen Gebieten, die weder im Felsinventar noch in der Fluebibel aufgeführt werden, wird geraten über die lokalen Behörden Abklärungen zu treffen (Zohnenkonformität etc.)
  •  Routen haben grundsätzlich eine Umlenkung
  •  Die IG Klettern anerkennt die behördlich geforderte Bewilligungspflicht von Kletterrouten als "nichtforstliche Kleinbauten" nicht.

Die vollständigen Richtlinien können demnächst auf der IG-Homepage unter "Klettergebiete" eingesehen werden.

 

Die Jahresversammlung der IG Klettern Basler Jura findet am Montag 15. März 2010, um 19.00 Uhr, im Saal des "Hotel-Restaurant Alfa" statt.

Dieses befindet sich an der Hauptstrasse 15, in Birsfelden, gleich nach der Breite. Einige Parkplätze befinden sich hinter dem Haus. Die Tramlinie 3 hält  unmittelbar vor dem Hotel, an der Haltestelle "Bären".

Der Saal ist bedient, es können daher Getränke zu Versammlungsbeginn und in der Pause bezogen werden.

 

Die Traktandenliste mit den entsprechenden Unterlagen werden ab Anfang März hier aufgeschaltet. 

Das Amt für Wald beider Basel informierte am 21.1.10 über den Stand der Waldenticklungsplanung im Gebiet Arlesheim, Münchenstein, Muttenz, Pratteln und Frenkendorf. Darin liegen die Klettergebiete Schauenburgerfluh, Röselen (Wolfenried) und Hollenberg (oberhalb der Ermitage Arlesheim). 

Das beinahe mikroskopisch kleine Gebiet "Holle" darf gemäss WEP weiterhin beklettert werden (Anlässlich einer Begehung der IG Klettern zusammen mit den Behörden, wusste nicht einmal der betroffene Revierförster wo genau denn der Klettersektor liegt!). 

An der Schauenburgerfluh darf weiterhin an den aktuellen Kletterrouten geklettert werden, ausser im rechten Teil im Bereich vom "Das gelbe Dach" (Routen 8-14). In diesem Bereich brütete auch in den vergangenen 3 Jahren, der Wanderfalke zwei mal sehr erfolgreich. Der Zugang zur Fluh bleibt über das zentrale Weglein durch die Blöcke bestehen. Ein Aussteigen über den Fluhkopf ist absolut tabu.

Es ist geplant, nach Rücksprache mit der Gemeinde Frenkendorf und dem Forst, die Wegsituation am Wandfuss so bald wie möglich zu verbessern.

Das Gebiet Wolfenried und Röselen wird für die Kletterei komplett gesperrt. Schade für ein stilles und nur ganz selten aufgesuchtes Gebiet wo sich Fuchs und Hase gute Nacht wünschen, wenn nicht der Jäger gerade auf Reh- oder Wildsaujagt herumschleicht, auf der grossen Feuerstelle über den Felsen Party gefeiert wird oder der Brunnmeister der Gemeinde die diversen Quellfassungen kontrolliert.

 

Hier ein interessanter Link zu den Waldentwicklungspläne des Kt. BL

 

In Erarbeitung befindliche Waldentwicklungspläne (WEP):

 

Kontaktperson

Chr. Gilgen
Bearbeitungszeitraum   2008 - 2010

Bemerkungen / Beilagen    

WEP Schauenburg-Hard-Birseck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angesichts der immer akuter drohenden Felssperrungen im Kanton Baselland, hat sich Richi Signer bereit erklärt, als "nicht organisierter Kletterer und Boulderer" im Vorstand der IG Klettern aktiv mitzuwirken. Er ist als als intimer Kenner der lokalen Klettereien und der Basler Kletterszene sozusagen ein "Urgestein". Uns freut es daher besonders auf seine Mitarbeit

 

 

 

Die IG Klettern Basler Jura und der SAC Zentralverband haben deutlich zum Entwurf des Sperrkonzeptes der Falkenfluh Stellung genommen (vergleiche Beitrag weiter unten) und den Kanton massiv kritisiert. Selbstverständlich geht der Umfang der Sperrungen über jedes akzeptable Mass hinaus und die dargebotenen, nicht nachvollziehbaren Begründungen werden so nicht hingenommen. Nötigenfalls hat der SAC angekündigt, das Verbandsbeschwerderecht in Anspruch zu nehmen. 

Zudem wird kritisiert, dass die Kletterverbände per Verordnung und Regierungsratsbeschluss aufgefordert werden, die Massnahmen (Information der Kletterer, Beschriftungen, Hakenentfernungen etc.) per Ende 2010 zu vollstrecken. Dies, obwohl darüber noch überhaupt keine Verhandlungen gelaufen sind.

 

Nun liegt es an den verantwortlichen Stellen im Kanton Baselland, (Amt für Wald beider Basel, Amt für Raumplanung und  Regierungsrat) das weitere Vorgehen zu bestimmen. Wird der Entwurf nach Eingabe von IG Klettern und SAC abgeändert und findet man ab 1. März unter der Leitung des neuen Leiters der Abteilung Natur und Landschaft eine Lösung die dem ursprünglichen Ansinnen des Kantons entspricht, das überhaupt keine Sperrungen in den Sektoren "Falkenspitz" bis "Falkengrund" vorsah? Oder muss der SAC und evtl. weitere Kletterer den juristischen Weg, und damit ein langes Verfahren bestreiten.

Die Homepage der IG Klettern Basler Jura ist gefragt und wird relativ rege genutzt. Dies bestätigen die Angaben die vom Betreiber des Servers entnommen werden können. Im Schnitt wird die Homepage von ca. 10  Besucher täglich aufgerufen. Seit Anbeginn der Zählung im Frühling 2003, haben über 42'800 Leute unsere Page aufgerufen. Erfreulich, denn diese Homepage ist ja nur ein reines Informationsmedium ohne irgendwelchen Schnick-Schnack oder Forum etc.

 

Wir versuchen daher weiterhin, euch laufend aktuelle Infos zum Stand der Naturschutzdiskussionen und anderen Themen die im engeren Zusammenhang mit der Kletterei in unserer Region zusammenhängen, kurz aufzubereiten. 

 

Immer wieder werden wir angefragt, ob es nicht möglich wäre Aktuelles über neue oder sanierte Kletterrouten, Projekte oder Begehungen auf der Homepage zu platzieren. Dazu gibt es leider momentan verschiedene Probleme die uns davon abgehalten haben. Eines der wichtigsten ist sicher die Tatsache, dass mit den Kantonen BL und SO noch immer kein verbindliches Kletterkonzept verabschiedet wurde, dass den Umgang mit neuen Routen oder Gebieten klar und eindeutig regelt. Es gibt sogar offizielle Bestimmungen, dass gewisse Gebiete wie der Ryfenstein oder der Gerstel nicht veröffentlicht werden dürfen!

 

Für uns ist dieser Zustand natürlich alles andere als ideal. Wie sollen wir denn z.B. geltende Regelungen bekannt machen? Oder ist ein Veröffentlichungsverbot rechtlich überhaupt zulässig? Solche Fragen müssen erst noch geklärt werden.

 

Wir hoffen daher auf euer Verständnis, was nicht ist, kann ja noch kommen!

Die Sperrvorschläge im Entwurf zum Regierungsratsbeschluss für die Unternaturschutzstellung der Falkenfluh sind noch einschneidender als die bisher diskutierten!

 

Am Falkenspitz mit den ultraklassischen Routen "Z-Riss"7, "Zirekt"6 oder "Sechserkante"9 darf überhaupt nicht mehr geklettert werden. Am Amboss darf die Ambosskante 18 und alle Routen im Höfli 10 mit dem "Eisenweg" nicht mehr beklettert werden. Im Sektor Falkenpfeiler darf überhaupt nicht mehr geklettert werden. Hier fallen Routen wie die beliebte 2- Seillängenroute "Santa Maria Riss"3 der Sperrwut zum Opfer.

Werden diese Massnahmen effektiv durchgesetzt, fällt die Falkenflue für SAC-Ausbildungskurse oder Klettertrainings zukünftig aus der Traktandenliste. Ebenso wird für Kletterer die den Schwierigkeitsgrad ab 6a nicht beherrschen, die Falkenflue zum "no go!" 

 

Die IG und der SAC setzen sich nun mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mittel ein, dass diese klassischen Routen nicht definitiv der Hakenflex zum Opfer fallen.

Wie der Presse zu entnehmen war, übernimmt per 1. März 2010 Herr Peter Tanner die Leitung der Abteilung Natur und Landschaft des Kantons Baselland. Er ersetzt damit Herrn Paul Imbeck. Wir sind gespannt, wie sich die Zusammenarbeit mit dem neuen Fachstellenleiter gestalten wird.

Hoffen wir, dass das Thema "Kletterkonzeption Basler Jura" mit der neuen Leitung konstruktiv weiter vorangetrieben und abgeschlossen werden kann

 

 

Unsere jährliche Anfrage an die Vogelwarte über den Erfolg der Falkenbruten in der Region wurde dahingehend beantwortet, dass das 2009 ein nicht erfreuliches Brutjahr war. Selbst an langjährigen, traditionellen Brutplätzen gab es, ausser am Löffelberg und evtl. im Gerstel, keine erfolgreichen Bruten. Auch die herausragenden Erfolge der letzten zwei Jahre an der Schauenburg blieben heuer aus.

 

Warum dem so war, ist nicht klar. Der Kletterei kann es aber anscheinend kaum angelastet werden, so Marc Kery von der Vogelwarte Sempach. Die IG Klettern wird darum, in Übereinstimmung mit der Vogelwarte, die bisher üblichen Massnahmen weiter umsetzen.