Es geht vorwärts mit dem Erarbeiten einer Übereinkunft mit dem Kanton Baselland zur Regelung der Kletterei. Bereits liegen erste kantonale Entwürfe für ein Grundsatzdokument und dazugehörende Datenblätter für die einzelnen Klettergebiete zur Stellungnahme vor. Diese entsprechen nach ersten Abklärungen weitgehend den gestellten Anforderungen. 

Nächste Schritte der Klettererseite werden sein, die einzelnen Massnahmen detailliert festzuhalten und einen Zeitplan zu deren Umsetzung festzulegen. Dabei gilt ein Augenmerk auf die Haftungsfragen die sich stellen, wenn eine Kletterer- oder Sportorganisation Arbeiten im Auftrag des Kantons ausführt. Ebenso soll ein Monitoringkonzept den Erfolg der ergriffenen Massnahmen zugunsten der Natur dokumentieren.

Abschliesend ist auch noch nicht definiert, mit welcher juristischer Verbindlichkeit dieses Dokument verbunden ist. Wird dieses in Form einer regierungsrätlichen Verordnung oder als Direktionsentscheid verabschiedet? Die IG klärt dahingehend ebenfalls weitere Möglichkeiten ab.

Im Rahmen der regelmässigen Gespräche des kantonalen runden Tisches "Sport und Naturschutz" wurde durch den BNV (Baselbieter Natur- und Vogelschutzverband) die Frage aufgeworfen, wohin sich ihre Mitglieder wenden sollen oder können, wenn diese "illegale" Kletterrouten an Felsen entdecken und diese entfernt werden sollen. Durch den Vertreter der IG Klettern wurde daraufhin entgegnet, dass solches der IG gemeldet werden kann, damit diese zuerst  prüfen kann ob überhaupt eine "Illegalität" vorliegt. Die IG wird dann evtl. auch die Urheberschaft feststellen können und diese wenn möglich kontaktieren. Die Funktion einer "Kletterpolizei" kann und darf die IG aber nicht ausüben!

 

Andererseits besteht für jedermann die Möglichkeit eine Anzeige gegen Unbekannt aufzugeben. So obliegt es den zuständigen Behörden, sich der Sache anzunehmen. Die Praxis in ähnlichen Fällen zeige jedoch, dass es aus diversen Gründen kaum möglich ist eine Urheberschaft  juristisch erfolgreich zu belangen.

Die Probleme der Kletterer am Jurasüdfuss werden derart akut, dass diverse Akteure der lokalen Kletterszene mit Unterstützung der IG Klettern Basler Jura und des SAC sich daran machen in den nächsten Tagen eine eigene IG Klettern zu gründen.

Kantonale Pläne einer durchgehenden Wildruhezone auf der ersten Jurakette würden das Aus für traditionelle Klettergebiete von der Balmflue über Rüttelhorn bis zu den Farnerenzähnen beinhalten!

Eine erste Übersicht zeigt, dass zwei Drittel aller Klettergebiete im Bereich Berner-Solothurner-Aargauer Jura von Teil- oder Totalsperrungen betroffen sind. Um solche Pläne in akzeptable Bahnen zu lenken ist es nötig eine kompetente IG Klettern zu organisieren, die Support durch die lokalen Sektionen und des SAC geniesst und entsprechenden Widerstand leistet.

→ IG Klettern Jurasüdfuss Homepage

Die Klettergebiete "Fürstenstein" und "Redelsflue" werden demnächst durch den Kanton Baselland ins "Inventar der geschützten Naturobjekte" aufgenommen. Im Rahmen der Gesamtschau aller Klettergebiete im Kanton Baselland, wurde zusammen mit den Grundeigentümern, den Behörden und dem Naturschutz evtl. nötige Massnahmen zum Schutze der Flora und Fauna in diesen Gebieten abgeklärt. Diese haben ergeben, dass die Kletterei sowohl am Fürstenstein wie auch an der Redelsfluh  keine direkte Bedrohung der Arten darstellt und daher im bisherigen Rahmen weiterhin betrieben werden darf.

Wie neuerdings den amtlichen Schutzverordnungen entnommen werden kann, geschieht dies aber ausdrücklich auf eigenes Risiko!

Nach jahrelanger Vertretung des Akademischen Alpenclubs Basel und Mittarbeit im Vorstand der IG Klettern, verlässt uns Michael Sattler aus Beruflichen und Familiären Gründen. Als Nachfolgerin im Amt können wir aber bereits Geraldine Guex begrüssen. Als Hobby-Klettererin und beruflich als Nanowissenschaftlerin  aktiv, vertritt sie per sofort den AACB bei uns im Vorstand. Wir heissen darum Geraldine Guex bei uns herzlich willkommen, und wünschen Michael Sattler auf seinem weiteren Weg viel Erfolg und Befriedigung.

→ AAC Basel Homepage

Nach Angaben aus gut unterrichteten Kreisen drohen am Jura-Südfuss, resp. an der ersten Jurakette drastische Sperrungen und Kletterverbote. Dies im Zusammenhang mit geplanten Wildruhezonen.

Durch die Jagd festgelegte Wildruhezonen sind es auch, die in alpinen Klettergebieten eine akute Bedrohung diverser Gebiete sind. Besonders in der Innerschweiz müssen sich engagierte Kletterer zur Zeit  massiv gegen Kletterverbote an Pilatus, im Muothatal oder im Melchtal (Ofen /  Cheselenfluh) einsetzen.

Das Vorgehen von Naturschutzkreisen gegen die Kletterei, hat gerade im aktuellen Fall im Ringen um Lösungen an der Oltener Sälifluh gezeigt , dass manchmal nur äusserst entschlossene Gegenreaktionen ungerechtfertigte Verbote und Sperrungen (zumindest vorläufig) abwenden können.

Die IG Klettern Basler Jura rät daher den SAC-Sektionen am Jura-Südfuss dringend, entsprechende IG Klettern zu gründen um der grassierende "Sperritis"  Einhalt zu gebieten. Jedoch bei konkreten Gefährdungen aber Ansprechpartner für Lösungen zu sein.

Wikipedia Klettern Schilder Erklärung

Entgegen früherer Zusagen, war der Kanton nicht mehr gewillt, die Kletterei in einem "Gesamtkonzept " zu regeln, sondern Gebietsweise in Schutzverordnungen oder mit den Instrumenten der Waldentwicklungsplanung.

Dass dieses Vorgehen aber in einem heillosen Durcheinander von teilweise widersprüchlichen Formulierungen und unterschiedlichsten Reglementierungen endet, konnten die IG Klettern und der SAC bereits jetzt dokumentieren. Es darum durchaus auch im Interesse des Kantons sei, die Kletterei in übersichtlicher Form, in einem speziellen Dokument zu regeln. In dieser Form hätten sowohl der Kanton, als auch die Kletterei die verbindlichen Regelungen zentral abgelegt, und wäre für beide Seiten eine Planung möglich wie die zukünftigen Regelungen umgesetzt werden.

Bestandteile dieser Vereinbahrung oder Kletterkonzeption werden neben der Darstellung aller Massnahmen in den Klettergebieten, auch diverse Punkte wie die Finanzierung, Zeitpläne, Zuständigkeiten, Haftungsfragen und Erfolgskontrolle sein.

 

Da in dieser Grössenordnung schweizweit noch nirgends eine vergleichbare Regelung besteht, erarbeitet der Kanton Baselland nun bis Ende November 2011 einen ersten Entwurf einer entsprechenden Konzeption. Die IG Klettern und der SAC werden anschliessend die Klettereispezifischen Details darin bearbeiten.

 

Im 2010 wurde der Inhalt und Standort der Rettungstonnen in den Klettergebieten des Basler Juras durch die IG kontrolliert. Nachdem an zwei Orten die fehlende Tragbahre ersetzt wurde (Tüfleten und Falkenfluh), wurde nun auch der Standort der Tonne an der Falkenfluh gewechselt (Vgl. Eintrag vom 21. Mai 2010). Der alte, verwachsene und schlecht gelegene Standort im Sektor "Quellenchopf" wurde aufgegeben und die Tonne jetzt neu in den Sektor "Zelot" an der Hauptwand verlegt.

 

Wir bitten die Kletterer die Rettungstonne nur im Notfall zu öffnen und die Tragbahre sorgfältig zu handhaben. Sie kann unter Umständen entscheidend dazu beitragen, eine verunfallte Person schonend zu einem Rettungsfahrzeug an der Strasse zu transportieren. Wir hoffen dennoch, dass die Trage möglichst nie zum Einsatz kommt.

Wie uns die Mitarbeiter der Vogelwarte soeben mitteilen, haben die brütenden Falkenpaare am Hofstetter Chöpfli und der Falkenfluh erfolgreich Jungvögel aufgezogen. An der Falken drei und am Chöpfli zwei. Bestem Dank an dieser Stelle für das Respektieren der temporären Schutzzonen.

Die Kletterverbotsschilder sind darum wieder entfernt worden und alle Kletterer die in der Zwischenzeit ihre Projekte im gesperrten Sektor nicht probieren konnten, dürfen jetzt wieder voll ran!

Nachdem uns das Amt für Raumplanung bereits vor Jahren zugesichert hat, in einem ersten Schritt alle Klettergebiete betreffend der nötigen Massnahmen durchzuarbeiten und in einem zweiten Schritt, deren Umsetzung zu besprechen, wollte die Abteilung Natur und Landschaft für die Falkenfluh vorgreifen.

Da wir aber noch nicht alle Gebiete besprochen haben (Gewächshaus beim Bärenfels fehlt noch immer), verweigerte die IG und der SAC eine entsprechend angelegte Sitzung mit Kanton und Gemeinde.

Auf unsere Intervention hin, wurde daher den Inhalt des Treffens vom Kanton abgeändert und findet nun ohne Duggingen statt.

 

IG und SAC wollen, das sich der Kanton an abgemachtes Vorgehen hält, einen verlässlichen Partner bleibt und der Kletterkonvention die nötige Grundlage gibt um längerfristig funktionieren zu können.

Wer es bis heute noch nicht glauben konnte, erfuhr es jetzt endlich aus der SonntagsZeitung vom 22.5.2011. Zum Glück sind uns wenigstens die Untersuchungen des Instituts für Natur- Landschafts- und Umweltschutz (NLU) der Universität Basel zu diversen Klettergebieten des Basler Jura wohlbekannt. Und wie es scheint forschen andere Unis auch nicht besser.

Es stimmt uns weiterhin bedenklich, wenn keine dieser Untersuchungen unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten nachvollziehbar ist, und auf entsprechendes Nachfragen um Klärung, systematisch abgeblockt wird.

So gibt es z.B. zum im Artikel erwähnten Klettergebiet "Gerstelfluh" keine Angaben über die untersuchten bekletterten, resp. nicht bekletterten Felsen. Dies ist aber entscheidend, denn gerade dort unterscheiden sich diese beiden Kategorien enorm. Es ist daher für jeden Kletterer nicht verwunderlich, dass in kompakten und festen Fels, wo auch geklettert wird, sich die Felsvegetation erheblich unterscheidet, zu Felsen die stark zergliedert, brüchig und darum nicht beklettert sind. So erstaunt auch die Aussage des Botaniker Vogler wenig, dass in stark bekletterten Gebieten die meisten Pflanzen am Felsfuss auftreten, denn in den kompakten Felsen weiter oben haben diese meist schlicht keine Habitatsmöglichkeiten! 

Dies ist keine "unnatürliche Verteilung" sondern logischerweise durch die Geomorphologie erklärbar. Auch die genetische Ähnlichkeit: An einem kompakten (bekletterten) Felsen findet eine Verbreitung der Arten auf ziemlich direktem Weg von oben nach unten statt (Gesetz des Newton). An nicht bekletterten (stark gegliederter) Felsen, bieten sich einer Art deutlich mehr Plätze zur Populationsbildung an, somit auch eine grössere Varianz die sich von oben nach unten deutlicher unterscheiden lässt. Interessant wäre in diesem Zusammenhang den Einfluss der Felshöhen zu kennen...

Eine ebenfalls vom NLU durchgeführte Vergleichsuntersuchung eines haufig bekletterten Felsens im Abstand von einigen Jahren (Falkenfluh Sektor Falkenspitz/Amboss), konnte der Kletterei keine konkreten Einflüsse nachweisen, sondern machte klimatische Phänomene auf Artenwechsel verantwortlich...

Um uns ein Bild über die konkrete Gefährdung der Felsenschnecken zu machen, versuchte sich die IG Klettern mit dem regionalen Schneckenspezialisten an einem "Tatort" zu verabreden. Aber chancenlos, unmöglich etwas zu verabreden...

Intressant auch die Feststellung von zig Tausend Jahren unberührter Felswände. Es muss gemäss Forst, dadurch kaum einen Vorteil für felsbewohnenden, Licht und Wärme liebenden Arten zu erkennen sein: Alles zugewuchert und von dichtem Wald und Gestrüpp überschattet. Nur so ist zu erklären, warum dieser jetzt mit grossem Aufwand eben genau diese sogenannten "nie genutzten Felsköpfe und Felsfüsse" ausholzt, nutzt und verändert...

Um die ganze Angelegenheit noch zu verkomplizieren erhalten unsere Felsen jährlich einen Stickstoffeintrag pro Hektar, der demjenigen entspricht, den die Landwirtschaft der Fünfzigerjahre zur Düngung auf die Felder verteilte...

Und zum Schluss: Kletterer putzt den Spitzwegerich von euren Schuhen wenn ihr ein Klettergebiet betretet!

Um Felsen und deren Biotope zu schützen braucht es nicht hetzerische Zeitungsartikel und einfach "kletterfreie Zonen", sondern Wissenschaftler die sich einer fairen Auseinandersetzung mit der Kletterei stellen.

→ 2011-05 SonntagSzeitung pdf

In Zukunft werdet Ihr auf der IG Homepage die wichtigsten Infos zu den Klettergebiete in der Navigation auf der Seite Sperrgebiete finden.

„Ich hoffe das ich nicht zu viele Infos aufschalten muss..........“

Der Kanton Baselland hat die Falkenfluh und das Gebiet Löffelberg per RRB und Verordnung unter Naturschutz gestellt. Die Massnahmen, die in langjährigen Verhandlungen ausgehandelten wurden, treten demnächst in Rechtskraft. Die Planung des Kantons sieht vor, praktisch alle restlich verbleibenden Klettergebiete (Region Laufen) in den nächsten Monaten ebenfalls per RRB und Verordnung unter Schutz zu stellen.

Dies schafft den Fakt, dass die Kletterei kantonsweit (zumindest was deren Umfang betrifft) geregelt ist, ohne dass dazu ein umfassendes, kantonales Konzept zu Grunde liegt. Es gilt auch zu beachten, dass der SAC, resp. die Sektionen, zukünftig durch die neuen Verordnungen im Umgang mit den Klettergebieten (Patronage) immer mehr, rechtlich verbindlich in die Pflicht genommen werden ohne dass diese Punkte abgesprochen wurden.

Das Präsidium der  IG Klettern Basler Jura, der SAC-ZV und die SAC-Sektion Baselland, haben in intensivem Austausch und langen Diskussionen geprüft, diese Beschlüsse und Verordnungen juristisch anzugreifen und den Kanton Baselland auf die Durchsetzung einer Regelung auf Konzeptionsebene zu zwingen, da uns diese Form ursprünglich versprochen wurde und in der Umsetzungspraxis erwiesenermassen Vorteile hätte.

Eine Abwägung aller Positionen und Möglichkeiten hat ergeben, dass auf das Beschreiten juristischer Wege verzichtet wird.

Das Ziel einer kantonalen Kletterkonzeption soll darum nicht mit juristischen Mitteln, sondern intensiv, konsequent und breit auf politischem Weg angegangen werden. 

 

Auf  Hinweis und Bitte der Vogelwarte hin, wurden wiederum Schilder an Teilen der Falkenfluh und am Hofstetter-Chöpfli wegen brütender Falken angebracht. Die IG Klettern Basler Jura bittet, das Brutgeschäft dieser Felsbewohner in der jeweils angegebenen Zeit und dem kleinen Sperrbereich zu respektieren.

Da sich der besagte Falk an der Falkenfluh nicht daran hält, im ab sofort regierungsrätlich gesperrten und darum "beruhigten" Sektor Langer Mann zu brüten sei ihm nicht übel zu nehmen!

Es ist wieder Brutzeit für unsere felsbewohnenden Raubvögel und daher Zeit, sich an die geltenden Sperrungen zu erinnern! Im Moment ist das Klettern am "Ramstel" und im Sektor "Grosse Wand" im Gerstel bis Ende Juni zu unterlassen. 

Möglicherweise werden aber auch wieder andere Brutstandorte bezogen wie kürzlich an der Schauenburg oder der Falkenfluh. Werden daher weitere Sektoren aus aktuellem Anlass für die Kletterei temporär gesperrt, orientieren wir hier auf der homepage.

Die IG Klettern dankt allen bereits jetzt für die Rücksichtnahme und das Einhalten der Schutzmassnahmen für Wanderfalk und Co.

Mitte Februar treffen sich in Liestal, Vertreter der kant. Raumplanung, des Forstes, der Waldbesitzer, des Naturschutzes und der Freizeit an einem "Runden Tisch" und erörtern die rechtliche Stellung von Freizeit und Erholung im der freien Natur.

Dies ist ein spannendes Thema, da sich die Erholungsnutzung praktisch nur auf das relative Betretungsrecht im Wald abstützen kann um seine Tätigkeit zu legitimieren. Dies ganz im Gegensatz zum Naturschutz, der sich auf einen ganzen Wust von gesetzlichen Aufträgen und Bestimmungen abstützen kann. Da die Erholung in unserem Umfeld eine immer wichtigere Waldfunktion einnimmt, gilt es diesem Umstand Rechnung zu tragen und einmal zu diskutieren was dies rechtlich bedeuten könnte.

Wie bereits erste Entwürfe des Kletterkonzeptes aufzeigen, wird die Kletterei in Zukunft in einem gewissen Mass verpflichtet. Dies ruft dann logischerweise auch nach den Rechten! 

Die IG Klettern möchte hier wieder einmal auf geltende Regelungen zum Parkieren bei Klettergebieten hinweisen:

  • Fahrverbote sind ausnahmslos einzuhalten! Kletterer die sich nicht daran halten sind mit Nachdruck darauf hinzuweisen und haben ihr Fahrzeug unverzüglich umzuparken! (Beispiele: Bärenfels oder Gerstel)
  • Strassen und Wald- resp. Forstwege sind unbedingt frei zu halten. Wo eine Kette die Durchfahrt versperrt ist so davor zu Parken, das ein Durchfahren für den Forst weiterhin gut möglich ist. (Beispiel: Ingelstein, Tüfleten)
  • Der Parkplatz beim Restaurant Herrenmatt (Falkenfluh) ist für nicht Restaurantbesucher mit einem richterlichen Parkverbot belegt. Bei einer Missachtung droht eine Verzeigung. Es darf beim Parkplatz  beim Bauernhof "Ziegelschüren" offiziell geparkt werden. Der Zustieg verlängert sich dabei um ca. 5-10 Minuten)
  • Der Parkplatz beim Restaurant Gempenturm ist ebenfalls mit einem richterlichen Parkverbot für nicht Restaurantbesucher belegt. Es wurde bisher noch niemand verzeigt, es ist aber besser, man parkt 200 Meter weiter vorne im grossen Rank. 

Das bereits seit längerer Zeit angesprochene "Parkplatzkonzept für Freizeit und Erholung" der Gemeinde Hochwald, wo wir eine befriedigendere Lösung mit der Falkenfluh erhoffen, geniesst bei der Gemeinde anscheinend keine all zu hohe Priorität. Die IG Klettern unternimmt ihr möglichstes und bleibt dran. 

 

Nachdem der geplante Arbeitstag am Hofstetter-Chöpfli nicht stattfinden konnte, wich die SAC Patronage-Sektion Angenstein, am 13.November zum Ingelstein aus.

Zehn Personen erneuerten dort die Treppenstufen und Wege. Im besonderen die alten Zustiege im Bereich "schöner Grat" wurden erneuert.  Dies bei Wetter das eigentlich fast zu schade war um "nur" zum Pickel und zur Schaufel zu greifen...!

Ort und Datum sind bekannt, also hier bereits die Angaben zu unserer Jahresversammlung:

Willkommen sind wie alleweil, alle am Klettersport in der Region interessierten Personen. Die Versammlung findet im Clublokal des SAC-Basel, Nadelberg 12, in Basel statt. Dies ist erreichbar, vom Spalentor Richtung Innenstadt, bevor man den Rümelinsplatz erreicht, links weg.

Die Jahresversammlung findet am Donnerstag, 24. März 2011 statt. => Beginn: Punkt 19.00 Uhr!

Traktandiert sind unter anderem folgende Fragen:

  • Kletterkonzept Baselland vor dem Abschluss?
  • Die Umsetzung: Wer macht was und wie?
  • Kletterkonzept  Kanton Solothurn? Gibt es das? 

In Abänderung zum ursprünglichen Programm werden die Wege am Ingelstein kontrolliert und wo nötig ausgebessert oder ergänzt. Treffpunkt dazu ist um 10.15 Uhr beim Bahnhof Dornach oder etwas später direkt im Klettergebiet. 

 

Wie es scheint, gibt es im Gebiet Hofstetter Chöpfli ein Zuständigkeits- oder Kompetenzproblem zwischen dem Revier- und Kreisforst, so dass eine Organisation eines Arbeitstages vorerst leider nicht möglich ist.

Am Samstag Abend 13.11. wird in der Tagesschau Hauptausgabe von SF um 19:30 Uhr ein Bericht über das aufgehobene Kletterverbot am Säli ausgestrahlt. Verschiebedatum wäre die Tagesschau vom Sonntag. Nicht verpassen!